Neulich in der Grundschule zum Gor Rollenspiel (sinngemäss):

“Jemanden zu töten ist für einen Goreaner das allerletzte, denn der Goreaner achtet das Leben!”

Es folgte die übliche Zustimmung der fähigen Gor Rollenspiel Gemeinde, keine Gegenstimmen. Muss also richtig sein.

Halten wir also fest:

Die Einrichtung der öffentlich häufig zelebrierten Pfählungen und sonstigen Exekutionen sind nur Einbildung des Romanautors. Auch das Tarl sich in so ziemlich jedem Band durch Heerscharen von Gegnern mit diversen Schwertern und Speeren pflügt – es muss sich dabei natürlich um einen bedauerlichen Übersetzungsfehler handeln. Ein Missverständnis!

Das rituelle Verwerfen von des Gegners Blut vom eigenen Schwert hat auch nicht nur den Sinn eine Schwertbruderschaft zu vermeiden, es dient auch dazu Strafverfolgung vorm goreanischen Ethik- und Moralgericht wegen Körperverletzung und versuchtem Todschlags zu verhindern!

Der goreanische Krieger steht deswegen sowieso schon von Geburt an mit einem Bein im Knast! Die Sau! Er soll gefälligst Blümchen pflücken gehen und den Frauen den Arsch nachtragen.
Also, merkt euch: Gor ist absolut friedlich. Niemandem darf ein Haar gekrümmt werden. Das ist total ungoreanisch! ;)

Danke für die Aufmerksamkeit.

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